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Asterix hat geschrieben:-Gerhard- hat geschrieben:"Effenfreund" ist so eine Sache, ich muss nicht alles gut heißen... ich muss aber auch nicht alles verdammen.
Es geht darum ausgewogen vorzugehen.
Ah, ja, "ausgewogen".
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Mit anderen Worten:
"Ist mir doch so was von scheißegal, wenn sie sich menschenverachtend wie die Säue aufführen, Einzelschicksale negativ beeinflussen, Existenzen vernichten, Freiheiten und Bürgerrechte beschneiden, Unruhe und Hass stiften, die Wirtschaft, den österreichischen Staat und sein Ansehen nachhaltig ruinieren!
Hauptsache, sie verhelfen meiner Partei wieder fünf Jahre lang zur Macht."
Ist das die korrekte Übersetzung in Umgangssprache, ja?
Wo hab ich geschrieben, dass Minderheiten unwichtig sind? Ein Koalition wird nicht gewählt, sie ist eine Notlösung. Im Falle Rot/Blau würde das voraussetzen, dass alle Rotwähler die F-Koalition möchten und alle Blauwähler die Koalition mit Rot. Die Koalition ergibt die notwendige Mandatsmehrheit, aber sie entspricht nicht zwingend dem Wählerwillen. Eine Koalition ist eine technische Lösung. Wähler können immer nur eine Partei wählen, keine Kombination. Daher kann keine Koalition so einfach den Wählerwillen repräsentieren, egal welche Kombination. Den mehrheitlichen Wählerwillen kann nur eine einzelne Partei mit absoluter Mehrheit verkörpern, aber die gibts eben nicht.-Gerhard- hat geschrieben:Mit annähernd 30% eines Koalitionspartners, der wohl nur rot oder schwarz sein kann, vereinigt man die 27 Prozent zu einem Mehrheitsentscheid des Wählers. Du wirst doch eine 27% Partei nicht als unwichtige Minderheit abqualifizieren... oder doch...?
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