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Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon weiss » So 13 Dez, 2009 0:35

Interessant ist, was Vaclav Havel im folgenden Interview jetzt zu Obama gesagt hat. Er sieht ihn sehr kritisch:

http://www.foreignpolicy.com/articles/2 ... l?page=0,1
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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon Ferenc » So 13 Dez, 2009 9:26

weiss hat geschrieben:Interessant ist, was Vaclav Havel im folgenden Interview jetzt zu Obama gesagt hat. Er sieht ihn sehr kritisch:

http://www.foreignpolicy.com/articles/2 ... l?page=0,1


Sag es doch ganz offen, die Zionazis träumen von den für sie gloriosen Zeiten unter dem dementen Verbrecher Bush, der hat noch zu jedem Verbrechen der Zionazis applaudiert, und die Zionazis zu seinen Verbrechen, und die israelische und die US Waffen und Öl Industrie haben sich gesund gestoßen, wenn es dabei ein paar hunderttausend Tote gegeben hat, das kratzt doch keinen Bush, keinen Cheney und keinen Zionazi!

Dabei ist ja der Obama auch ein williger Volstrecker der Interessen der Waffen und Ă–lindustrie, aber nicht ganz so enthemmt wie der demente US Nero Bush!

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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon aalfänger » So 13 Dez, 2009 9:32

Die "Zionazis" sind doch u.a. die Strippenzieher. Die hier dargestellten Zwistigkeiten sind allesamt Täuschung, genau wie angeblich eineFeindschaft zwischen Israel und Russland, zwischen Sozialisten/Kommunisten und Zionisten besteht.
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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon Feyd_Rautha » Fr 25 Dez, 2009 15:11

Die USA nähern sich mit kleinen Schritten der Zivilisation - es scheint, mit 150jähriger Verspätung könnte eine - ansatzweise den Namen verdienend - Krankenversicherung zur Realität werden ...

Doch Vorsicht - die US-Nazis & -Rassisten lauern, geben sich noch nicht geschlagen, möchten ihre Herrschaft der Klassendespotie & Menschenverachtung gerne wieder grölend & stammelnd errichten ...


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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon Feyd_Rautha » Sa 06 Mär, 2010 15:44

Ich würde ja gern "Asterix'" optimistische Hoffnung betreffend Obamas Schaffenskraft zum Thema 'Change' glauben ... doch die Summe der auflaufenden Nachrichten zur US-Außenpolitik bzw. deren beinhaltende Tendenz sind das Gegenteil von 'Change', schlimmer, schauen wir nach Afghanistan und zur Haiti-Invasion kann (nicht muß!) Obama bei Beibehaltung bzw. Verschärfung der imperialen Aggressivität sogar Bush noch in den Schatten stellen.

Auf den qualitativen Unterschied des Präsidentenwechsel bei John F. Kennedy habe ich ja irgendwo vor Wochen schon hier hingewiesen ...

Mann kann Obamas AuĂźenpolitik ob des einen oder anderen brauchbaren innenpolitischen Handels nicht entschuldigen ... und nicht zuletzt besteht immer ein Zusammenhang von AuĂźen- und Innenpolitik.


Erneuerter Konsens
von Andrew Bacevich
26.02.2010 — World Affairs / Antikrieg.com
In dieser Woche riefen mich einige Reporter an und wollten einen Kommentar zum neuesten Meilenstein im Afghanistankrieg: die Gesamtzahl der amerikanischen Toten in diesem Konflikt hat 1.000 ĂĽberschritten.

Mein erster Gedanke war, warum wohl jemand auf die Idee kommen kann, diese Angelegenheit sei so bemerkenswert, dass sie einen Artikel verdient. Ich fand, dass das eine dieser Situationen war, in der Journalisten irgendetwas aufschnappen und versuchen, ihm eine Bedeutung zu geben, indem sie Leute (wie mich) dazu bringen, bis dato unbeachtete Aspekte auszugraben.

Die wirkliche Geschichte – die so gut wie niemandem aufgefallen ist – ist diese: In Washington ist der von beiden Parteien getragene Konsens über den unbefristeten globalen Krieg wieder hergestellt worden. Was die nationale Sicherheitspolitik betrifft, ist das wohl die hauptsächliche Errungenschaft der Obama-Administration bis zum heutigen Tag.

Erinnern Sie sich bitte an die unmittelbaren Auswirkungen des 9/11. Präsident Bush und seine Leutnants verloren keine Zeit, um die Vereinigten Staaten von Amerika auf einen globalen Krieg festzulegen. Amerikas Ziel war, den Terror zu eliminieren – vielleicht sogar das Böse selbst – und Demokratie rund um die Welt zu verbreiten. Bush und andere aus seinem inneren Kreis erklärten ganz unumwunden, dass dieses Unterfangen Jahrzehnte, wenn nicht Generationen erfordern wird, bis ein endgültiger Erfolg erreicht werden kann.

...

Was uns ziemlich genau wieder an den Punkt bringt, an dem wir nach dem 9/11 waren – außer dass niemand noch länger glaubt, dass der massive Einsatz von militärischer Gewalt die Vereinigten Staaten von Amerika in die Lage versetzen wird, den Terror zu eliminieren – vom Bösen selbst gar nicht zu reden – oder die Demokratie rund um die Welt zu verbreiten. Die Kämpfe gehen weiter. Die Rechnungen steigen. Bis zu welchem Ende?

Ein verflixter Job, Herr Präsident.

...

Andrew J. Bacevich ist Professor für Internationale Beziehungen und Geschichte an der Universität Boston. Er schloss 1969 die U.S.-Militärakademie ab und diente später in Vietnam, Deutschland, El Salvador und am Persischen Golf. Seinen Doktortitel erwarb er an der Princeton-Universität im Bereich Geschichte der amerikanischen Diplomatie.



http://www.zmag.de/artikel/erneuerter-konsens


Es gibt bei solch gigantischen Herausforderungen wie Krisenökonomie, Kriegsökonomie und Sozial- & Gesundheitspolitik keine 100 Tage, kein Zaudern und Zögern und vor allem kein Anpassen an die US-Soft-Nazis (Reps) ... wer sich auf diese schiefe Ebene willent- & wissentlich begibt, wird über kurz oder lang von den Mechanismen der politischen Selbstzerstörung domestiziert!

Ein wahrlich verflixter Job, Herr Obama!


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Re: Miss me yet

Beitragvon Palma Kunkel » Mi 17 Mär, 2010 21:12

Feyd_Rautha hat geschrieben:
Es gibt bei solch gigantischen Herausforderungen wie Krisenökonomie, Kriegsökonomie und Sozial- & Gesundheitspolitik keine 100 Tage, kein Zaudern und Zögern und vor allem kein Anpassen an die US-Soft-Nazis (Reps) ... wer sich auf diese schiefe Ebene willent- & wissentlich begibt, wird über kurz oder lang von den Mechanismen der politischen Selbstzerstörung domestiziert!
Ein wahrlich verflixter Job, Herr Obama!

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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon weiss » Mi 17 Mär, 2010 21:40

Laut John Bolton kann Israel nicht auf Obama zaehlen:

Israel and The Crisis with Obama
By John Bolton

Benjamin Netanyahu's first term as Israeli prime minister collapsed in 1999 in part because he had an unhappy relationship with President Bill Clinton. It is understandable then that Mr. Netanyahu's current government had, until last week, strived to stay close to President Barack Obama.

That strategy would have been entirely sensible if Mr. Obama were simply another president in the long line since Franklin Roosevelt who vigorously asserted U.S. national interests, championed our friends (especially beleaguered ones), and kept alliances strong. But Mr. Obama is different. He is our first post-American president. He looks beyond American exceptionalism and believes that our role on the world stage should be merely one nation among many. Mr. Netanyahu's strategy is therefore out-of-date and flawed.

Israel has sought to accommodate Mr. Obama on two critical issues: negotiations with Palestinians and Iranian nuclear weapons. These efforts have largely kept bilateral disagreements out of sight. But now the suppressed conflicts are fully visible and will either be resolved or cause a serious collision between Israel and the U.S.

On the Palestinian front, Mr. Netanyahu's government has tolerated 14 months of feckless administration diplomacy that has not altered geopolitical realities between Israel and the Palestinians.

Last week's announcement of the construction of new settlements in East Jerusalem while Vice President Joe Biden was visiting Israel was an unnecessary step. But optics are not the real problem. Mr. Biden's response ("I condemn the decision"), approved in advance by Mr. Obama, and then emphasized by Secretary of State Hillary Clinton in a blistering Friday phone call to Mr. Netanyahu, foreshadows what lies ahead. It won't be pretty.

Mr. Netanyahu's efforts to avoid open disputes with Washington have not won him White House plaudits. Mr. Obama almost certainly believes the real obstacle to peace is not new housing or unfortunate timing but so-called Israeli intransigence.

On Iran, Mr. Netanyahu has faithfully supported Mr. Obama's diplomacy, hoping to build credibility with the president against the day when Israel might have to strike Iran's weapons program pre-emptively. Jerusalem, for example, currently backs U.S. efforts to increase sanctions against Iran's nuclear program, doomed to failure though they are. As time passes, Israel's military option grows more difficult and the chances for success shrink as Iran seeks new air-defense systems and further buries and hardens nuclear facilities.

Mr. Netanyahu's mistake has been to assume that Mr. Obama basically agrees that we must prevent Iran from acquiring nuclear weapons. But the White House likely believes that a nuclear Iran, though undesirable, can be contained and will therefore not support using military force to thwart Tehran's nuclear ambitions.

What's more, Mr. Obama is also unwilling to let anyone else, namely Israel, act instead. That means that if Israel bombs Iranian nuclear facilities, the president will likely withhold critical replenishments of destroyed Israeli aircraft and other weapons systems.

We are moving inexorably toward, and perhaps have now reached, an Israeli crisis with Mr. Obama. Americans must realize that allowing Iran to obtain nuclear weapons is empowering an existential threat to the Israeli state, to Arab governments in the region that are friendly to the U.S., and to long-term global peace and security.

Mr. Netanyahu must realize he has not been banking good behavior credits with Mr. Obama but simply postponing an inevitable confrontation. The prime minister should recalibrate his approach, and soon. Israel's deference on Palestinian issues will not help it with Mr. Obama after a pre-emptive strike against Iran's nuclear program. It would be a mistake to think that further delays in such a strike will materially change the toxic political response Israel can expect from the White House. Israel's support will come from Congress and the American people, as opinion polls show, not from the president.

Mr. Obama is not merely heedless of America's predominant global position. He is also embarrassed enough by it not to regret diminishing it. In fact, we have achieved pre-eminence not simply to preen our American ego, but to defend our interests and those of like-minded allies. Ceding America's role in world affairs is not an act of becoming modesty but a dangerous signal of weakness to friends and adversaries alike. Israel may be the first ally to feel the pain.

Mr. Bolton, a senior fellow at the American Enterprise Institute, is the author of "Surrender Is Not an Option: Defending America at the United Nations and Abroad" (Simon & Schuster, 2007).
Posted on March 17, 2010


Quelle:

http://www.algemeiner.com/generic.asp?ID=6327
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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon weiss » Do 18 Mär, 2010 22:56

Caroline Glick zur Krise mit Hussein Obama:

http://www.carolineglick.com/e/2010/03/ ... nte-up.php
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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon Feyd_Rautha » Mi 23 Jun, 2010 18:47

Endlich mal wieder eine richtige Handlung Obamas:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 69,00.html

sowie

http://www.jungewelt.de/2010/06-24/033.php

Nazieske Militärs gehören allweltlich in den *rsch getreten & gefeuert!


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Re: Wandelt Obama doch auf Bushs Spuren?

Beitragvon Ferenc » Mi 23 Jun, 2010 20:35

weiss hat geschrieben:Caroline Glick zur Krise mit Hussein Obama:

http://www.carolineglick.com/e/2010/03/ ... nte-up.php


Wai, die glickliche Chelmerin Karoline gackert wieder, die rhetorischen faulen Eier welche sie laut gackernd ungeniert in aller Ă–ffentlichkeit legt stinken allesamt, sie duften nach braunem Stoffwechselprodukt a la Zionazi!! :lol: :lol: :lol: :lol:

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