Der alte Spruch der Demokratiebewegung von 1968:
USA - SA - SS
Jahrzehnte vergingen und die Politik des rassistischen Unrechtsstaats USA hat sich trotz Obama nicht gewandelt!
Feyd Rautha
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USA - SA - SS
Arthus hat geschrieben:Die Kriege in Afghanistan und Irak sind verloren. Die Frage stellt sich wann die USA und ihre Vasallen abziehen,
ob das jetzt 2014 oder später ist ist unbedeutend.
Feyd_Rautha hat geschrieben:Was mir siedendheiß einfiel ob der Massen von Papieren über den Völkermord des sogenannten Westens an den Menschen Afghanistans?
Der alte Spruch der Demokratiebewegung von 1968:USA - SA - SS
Jahrzehnte vergingen und die Politik des rassistischen Unrechtsstaats USA hat sich trotz Obama nicht gewandelt!
Feyd Rautha
ThorsHamar hat geschrieben:...
Wenn ich sowas lese, ...
...
Zwei Kriege in einem
Worin aber liegt die grundsätzliche Bedeutung all dieser Quellen?
Was jetzt dank Wikileaks aus den Geheimakten der US-Armee ans Licht gelangt ist, zeigt: In Afghanistan gibt es nicht einen Krieg, sondern zwei Kriege. Der eine ist für die Öffentlichkeit im Westen bestimmt: Es ist der militärisch geschützte Wiederaufbau und der Kampf gegen den Terror, den die Parlamente der beteiligten Nationen regelmäßig aufs Neue absegnen. Er dient dem Schutz universeller Menschenrechte, wie Außen- und Verteidigungspolitiker beteuern. Der andere findet jenseits jeder parlamentarischen Überwachung statt. Dessen Strategen setzen auf innerafghanische Konflikte, um deren Akteure langfristig gegeneinander auszuspielen. Es ist das klassische „Teile und herrsche“.
Mindestens ebenso interessant wie die Einsatzberichte ist das, was aufgrund einer höheren Geheimhaltungsstufe oft ausgespart wird. Offensiv-Aktionen, Spezialeinsätze, alles, was nicht unter „secret“, sondern unter „Top Secret“ fällt. Die Analyse der Dokumente vermittelt den Eindruck, dass deshalb der eine Teil des Militärs vom anderen nichts weiß. In dem umfangreichen Material finden sich zwar manchmal Spuren solcher Spezialeinsätze: Die der US-Task-Force 373 etwa, die am 17. Juni 2007 auf einen hohen Al-Qaida-Funktionär Jagd macht – und dabei auch Opfer unter Zivilisten verursacht. Sechs Kinder starben im Rahmen dieser Operation.
Doch das Gros der Spezialoperationen bleibt unerwähnt. Wie der Zugriff von Imam Sahib aus, einer Kleinstadt unter deutschem Regionalkommando. Der dortige Distriktchef Sufi Manan war über viele Monate wichtiger Ansprechpartner für deutsche Aufbauprojekte. Entwicklungshelfer und Feldjäger der Bundeswehr pflegten bei ihm zu übernachten. Anfang 2008 warnt die US-Armee vor einem möglichen Attentat auf Manan. Er sei, so heißt es, für die ISAF eine wichtige Schlüsselfigur und deshalb zu schützen.
Gut ein Jahr später, am 22. März 2009, das bestätigt der Bundeswehrhauptmann Marc Lindemann, zu dieser Zeit Nachrichtenoffizier in Kundus, landen US-Spezialkräfte auf dem deutschen Flugplatz in Kundus, weisen die Bundeswehr an, die Maschinen aufzutanken, fliegen zum Haus des Distriktchefs, töten fünf seiner Angestellten, unter ihnen zwei geistig Behinderte. Sufi Manan entkommt dem Kugelhagel wie durch ein Wunder. Die US-Soldaten nehmen vier Gefangene mit und fliegen ohne Erklärung wieder ab. „Das war direkt vom Pentagon angeordnet, an allen Mandaten vorbei“, sagte Lindemann. Im Hauptquartier Kabul war der damalige ISAF-Staabschef General Marco Bertolini ahnungslos, immerhin der zweithöchste NATO-Militär in Afghanistan und mit der Koordination der ISAF betraut. Im Gespräch gab er zu, über die Aktion nicht informiert worden zu sein. „Es gibt Dinge, in die ich grundsätzlich nicht einbezogen werde, weil man sie auf noch höherer Ebene plant.“
Die Militärs des ersten Krieges wissen also manchmal (oder: immer?) nichts von denen des zweiten, unterstützen sie aber ganz selbstverständlich. Sobald US-Spezialkräfte mit unbekannter Agenda auf Flugplätzen der Bundeswehr landen, verlangen und erhalten sie logistische Hilfe. Dabei eröffnet sich allerdings ein rechtliches Problem. Deutsche Soldaten sind an parlamentarische Beschlüsse gebunden. Der Auftrag, den die Bundeswehr bekommen hat, sieht nicht vor, der US-Armee bei geheimen Operationen zur Hand zu gehen, deren Informationsbasis, Ziele und Mittel unkontrollierbar sind.
„Assistance Force“, so erklärte unlängst Ruprecht Polenz, CDU, Vorsitzender des auswärtigen Bundestagsauschusses, bedeutet „der afghanischen Regierung zu assistieren.“ Operationen an der afghanischen Regierung vorbei darf es, so Polenz, laut ISAF-Mandat eigentlich nicht geben. Im gleichen Atemzug wies der Außenpolitiker den Vorwurf zurück, Deutschland könne der US-Armee womöglich bei Operationen helfen, die durch das Mandat nicht abgedeckt sind. Die Bundeswehr, so konstatierte er erfreut, werde ja in solche Operationen nicht mit einbezogen oder im Vorfeld darüber aufgeklärt. Und schloss daraus: „Wer nicht informiert wird, assistiert auch nicht. Der ist dann ja im Grunde außen vor.“
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Afghanistan ist auch der Medienübungsplatz für die Claqueure der völkermordenden Imperialpolitik des sogenannten Westens
caddy40 hat geschrieben:...
Haben nicht auch deine UDSSR Ex - Freunde imperiale Politik betrieben ?
Warschau - Pakt Staaten hies dieser Verein !
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Wie die meisten anderen deutschen Medien wiegelte die Hamburger Zeit ab: Man wisse doch längst von den »Jagdkommandos« und deren Auftrag, »Aufständische zu fangen oder zu töten«. Das Blatt ging ins Einzelne: Die ISAF-Staaten führten eine gemeinsame Prioritätenliste von Zielpersonen. »Zwei Spalten gibt es auf dieser Liste: Unter ›Capture‹ werden diejenigen Taliban aufgeführt, die gefangen genommen werden sollen, unter ›Kill‹ die Todgeweihten. Viele Länder lassen Namen auf diese Liste setzen, auch Deutschland.« Die Bundeswehr sei nach eigenen Angaben an den Mordkommandos nicht beteiligt. Sie trage, so die Zeit, »nur Gegner in der Spalte ›Capture‹ ein. Das gezielte Töten von Gegnern lehnt die deutsche Regierung ab.«
Tragen die Todesschwadronen also nur US-Uniformen, und wäre der deutsche Kriegsanteil dann weniger widerwärtig? Nein, denn das (immer noch als Verteidigungsministerium getarnte) Berliner Kriegsministerium lügt. Alle deutschen Regierungen, gleich welcher Couleur, pflegten und pflegen unbeirrt die Komplizenschaft im mörderischen NATO-Bündnis sowie »freundschaftlich« genannte, in Wahrheit unterwürfige Beziehungen zu den USA, dem Entsenderland der Todesschwadronen – die übrigens in mehr als 70 Ländern der Welt unterwegs sind, wie GlobalResearch.ca und Information Clearinghouse News übereinstimmend berichten.
Schlimmer noch: Deutschland steht seit langem in dem dringenden Verdacht, sich selbst eine solche Mördertruppe zu halten. Jetzt sickern Einzelheiten über die Task Force 47 durch, der 120 Mitglieder des Kommandos Spezialkräfte (KSK) zugeteilt worden sein sollen. Ihr Auftrag: Jagd auf die Führung des Widerstandes zu machen.
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Soldaten sollen regelmäßig töten
Hans-Christoph Ammon, Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr, erklärte gegenüber der Rheinischen Post zur Frage, ob die KSK »aktiv gegen die Taliban vorgeht«, zunächst zwar: »Ja, das ist richtig. Aber mehr möchte ich dazu nicht sagen«, wurde dann jedoch deutlich: »... die Einsätze haben sich verändert: Unsere Soldaten müssen regelmäßig töten. Darum herumzureden, erscheint mir verkehrt.« Sie sollen töten, können es aber lassen.
Für niederländische Soldaten stellt sich diese Frage jetzt nicht mehr. Die Niederlande haben ihre Truppen aus Afghanistan abgezogen.
V.B.
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caddy40 hat geschrieben:Aso, sind also keine Ex - Freunde, sondern Freunde !
Ist auch wuascht, du mißt dauernd mit zweierlei Mass.
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