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Wer will (einen) Gott?

Religionen (Spiritualität) und Philosophie

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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon miltonh » So 07 Feb, 2010 20:18

wartl hat geschrieben: Wenn sie das Alte Testament leben würde, wäre es nicht das bekannte Problem. Dogmen wären angesichts des Bilderverbots von Exodus 20, 4 obsolet.
Gerade Ratzinger ist ein signifikanter Exponent der hellenistischen Linie, die für die Verkündigung der frühchristlichen Überlieferung im damaligen Mainstream nützlich war, aber mit dem Verständnis des Juden Jesus so gut wie nichts mehr zu tun hat. Nützlich ist die hellenistische Linie aber auch den Interessen der Mächtigen - ein zum Gott überhöhter Jesus (was er sich aufgrund seiner jüdischen Sozialisation energisch verbeten hätte) ist politisch nicht so brisant wie ein "normaler" Mensch.


Offen gestanden: mir hängt das irgendwie schon zum Hals heraus.

Wer, bitte, der ein ganz klein bisschen naturwissenschaftlich gebildet ist, kann heute noch glauben, dass die Bibel "Gottes Wort" sein sollte?

Wer kann heute so blind sein, nicht zu erkennen, dass "Gott" eine Erfindung des Menschen ist?

Wer kann heute noch glauben - oder glauben zu wissen - dass es "Gott" in der Form gibt, wie es die Kirchen - egal welche - immer noch "weismachen wollen"?

Darum geht es - für mich - schon lange nicht mehr. Was aber bleibt - unterm Strich - für mich, ist: Glauben wollen ist etwas ursächlich Menschliches. Und vielleicht sogar das, was das "ethische Verständnis oder Gefühl" ausmacht.

Es ist irgendwie schräg und fast paradox. Aber irgenwie ist dieses "Glauben Wollen an das Gute (was immer das Gute sein kann)" vielleicht das Beste am Menschen.

Wenn ich etwas bedaure, ist es das: Unsere Kirchen haben es geschafft, durch ihre dummen, vertrottelten Dogmen, genau diesen Glauben auf ihrem Altar - der Macht und des Machterhaltes - zu opfern. Es werden nur ein paar Fanatiker über bleiben - auf allen Seiten. Und die Menschen werden sich vermutlich neuen Göttern zuwenden - was immer die auch sein werden.

Und ich bin mir noch nicht sicher, ob das der "bessere Weg" sein wird, bei allen Verbrechen, die die Kirchen begangen haben und immer noch begehen...
Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.
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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon Ferenc » So 07 Feb, 2010 20:23

miltonh hat geschrieben:
Ferenc hat geschrieben:
Hirte hat geschrieben:
Und ich glaube sehr wohl, dass die "Existenz" von irgend etwas immer vom Wollen des Menschen abhängig sein kann.



Welch eine aberwitzige Selbstüberschätzung hier Platz greift, da deliriert manch Wesen nicht einmal von der Dimension einer Laus im Universum, als könne es mir nichts, dir nichts, die Konturen und Absichten des Schöpfer allen Seins, von Abermilliarden Galaxien, so es ihn denn gibt begreifen, schwätzt daher als würde diese Laus auf Duzfuß und in intimen Kontakt mit dem Schöpfer allen Seins, und in Kenntnis all seiner Absichten sein!

Doch des groben Unfuge ist noch kein Ende, dazu wird noch ein atavistisch verblödetes Procedere erfunden, nach welchem man unter abbrennen von Gewürzen, Glockengeläute, in bestimmter Kleidung, nach bestimmten Gesten, und Beschwörungen, besagten Gott wie einen Kasperl aus dem Sack oder eine Taube aus dem Hut zaubern könne, man erdeliriert sich Kenntnis von all seinen Absichten, Freude, Zorn, eine gewisse Käuflichkeit, Schmeicheleien und dem Bakschisch nicht abhold, gleichsam als wäre Gott ein heilloser käuflicher und manipulierbarer Trampel wie man selber eines ist, wie Volk, Krethi und Plethi, Gläubiger! :lol: :lol: :lol: :lol:

Welch ein vermessenes und verblödetes Affentheater!! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Ferenc


Na.. mit Ihren Wortmeldungen werden Sie ganz sicher eine Menge Menschen überzeugen....


Die Realität und eine gewisse geistige Lauterkeit sind für einen "Gläubigen" Menschen kein Thema, außerdem habe ich keinerlei Ambitionen Idioten zu überzeugen :wink:

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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon miltonh » So 07 Feb, 2010 20:35

Ferenc hat geschrieben:
Die Realität und eine gewisse geistige Lauterkeit sind für einen "Gläubigen" Menschen kein Thema, außerdem habe ich keinerlei Ambitionen Idioten zu überzeugen :wink:

Ferenc


Welche "Realität"? Ihre?

Was bringt Sie auf die Idee, Ihre Realität könnte die einzig gültige sein?

Und - natürlich können Sie keinerlei Ambitionen haben, "Idioten" zu überzeugen - das geht auch gar nicht.

Weil das, was jemand über einen anderen Menschen sagt, nichts über den anderen Menschen aussagt. Sondern nur etwas über ihn selbst - falls Sie in der Lage sind, dem zu folgen...
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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon wartl » Mo 08 Feb, 2010 21:53

miltonh hat geschrieben:
wartl hat geschrieben: Wenn sie das Alte Testament leben würde, wäre es nicht das bekannte Problem. Dogmen wären angesichts des Bilderverbots von Exodus 20, 4 obsolet.
Gerade Ratzinger ist ein signifikanter Exponent der hellenistischen Linie, die für die Verkündigung der frühchristlichen Überlieferung im damaligen Mainstream nützlich war, aber mit dem Verständnis des Juden Jesus so gut wie nichts mehr zu tun hat. Nützlich ist die hellenistische Linie aber auch den Interessen der Mächtigen - ein zum Gott überhöhter Jesus (was er sich aufgrund seiner jüdischen Sozialisation energisch verbeten hätte) ist politisch nicht so brisant wie ein "normaler" Mensch.


Offen gestanden: mir hängt das irgendwie schon zum Hals heraus.

Wer, bitte, der ein ganz klein bisschen naturwissenschaftlich gebildet ist, kann heute noch glauben, dass die Bibel "Gottes Wort" sein sollte?

Wer kann heute so blind sein, nicht zu erkennen, dass "Gott" eine Erfindung des Menschen ist?

Wer kann heute noch glauben - oder glauben zu wissen - dass es "Gott" in der Form gibt, wie es die Kirchen - egal welche - immer noch "weismachen wollen"?

Darum geht es - für mich - schon lange nicht mehr. Was aber bleibt - unterm Strich - für mich, ist: Glauben wollen ist etwas ursächlich Menschliches. Und vielleicht sogar das, was das "ethische Verständnis oder Gefühl" ausmacht.

Es ist irgendwie schräg und fast paradox. Aber irgenwie ist dieses "Glauben Wollen an das Gute (was immer das Gute sein kann)" vielleicht das Beste am Menschen.

Wenn ich etwas bedaure, ist es das: Unsere Kirchen haben es geschafft, durch ihre dummen, vertrottelten Dogmen, genau diesen Glauben auf ihrem Altar - der Macht und des Machterhaltes - zu opfern. Es werden nur ein paar Fanatiker über bleiben - auf allen Seiten. Und die Menschen werden sich vermutlich neuen Göttern zuwenden - was immer die auch sein werden.


Und ich bin mir noch nicht sicher, ob das der "bessere Weg" sein wird, bei allen Verbrechen, die die Kirchen begangen haben und immer noch begehen...

Die Bibel als Gottes Wort: nach meinem Verständnis gewiss nicht im Sinne einer übernatürlichen Einflüsterung, aber offen für die "Gott" - Definition von Hugo Ball ( als "die Freiheit des Geringsten in der Gemeinschaft aller" in seinem Traktat "zur Kritik der deutschen Intelligenz"; 1919) - etwa als verdichtetes Konglomerat menschheitsgeschichtlicher Erfahrungen vor dem Hintergrund eines Sinndeutungsversuchs zu verstehen...
Die Skepsis der letzten Sätze teile ich übrigens auch, denn ich bezweifle, ob die Suche nach neuen Göttern von der Kritik der Aufklärung an den menschlichen Projektionen begleitet sein wird.
In mir schlummert ein Genie - nur will das Biest einfach nicht wach werden.
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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon miltonh » Mo 08 Feb, 2010 21:58

wartl hat geschrieben:Die Bibel als Gottes Wort: nach meinem Verständnis gewiss nicht im Sinne einer übernatürlichen Einflüsterung, aber offen für die "Gott" - Definition von Hugo Ball ( als "die Freiheit des Geringsten in der Gemeinschaft aller" in seinem Traktat "zur Kritik der deutschen Intelligenz"; 1919) - etwa als verdichtetes Konglomerat menschheitsgeschichtlicher Erfahrungen vor dem Hintergrund eines Sinndeutungsversuchs zu verstehen...
Die Skepsis der letzten Sätze teile ich übrigens auch, denn ich bezweifle, ob die Suche nach neuen Göttern von der Kritik der Aufklärung an den menschlichen Projektionen begleitet sein wird.


Diese Interpretation gefällt mir sehr gut - vielen Dank dafür, ich kannte sie noch nicht. Sie macht viel Sinn, auch aus einer ethischen Perspektive. Ich wünschte, wir könnten irgendwann dorthin gelangen...

Aber in der Zwischenzeit plagen wir uns halt auch mit anderen, deren Sichtweisen anders sind. Und auch ihnen schulden wir irgend eine Form der Wertschätzung...
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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon Ferenc » Di 09 Feb, 2010 10:10

miltonh hat geschrieben:
wartl hat geschrieben:Die Bibel als Gottes Wort: nach meinem Verständnis gewiss nicht im Sinne einer übernatürlichen Einflüsterung, aber offen für die "Gott" - Definition von Hugo Ball ( als "die Freiheit des Geringsten in der Gemeinschaft aller" in seinem Traktat "zur Kritik der deutschen Intelligenz"; 1919) - etwa als verdichtetes Konglomerat menschheitsgeschichtlicher Erfahrungen vor dem Hintergrund eines Sinndeutungsversuchs zu verstehen...
Die Skepsis der letzten Sätze teile ich übrigens auch, denn ich bezweifle, ob die Suche nach neuen Göttern von der Kritik der Aufklärung an den menschlichen Projektionen begleitet sein wird.


Diese Interpretation gefällt mir sehr gut - vielen Dank dafür, ich kannte sie noch nicht. Sie macht viel Sinn, auch aus einer ethischen Perspektive. Ich wünschte, wir könnten irgendwann dorthin gelangen...

Aber in der Zwischenzeit plagen wir uns halt auch mit anderen, deren Sichtweisen anders sind. Und auch ihnen schulden wir irgend eine Form der Wertschätzung...


Die Freiheit des Geringsten, in der Gemeinschaft aller jedweden atavistischen Unfug als Wesen und Willen Gottes zu delirieren sollte allerdings eine unverbrüchliche sein.

Kritisch wird es nur dann wenn machlüsterne Perverse ihrem Willen, als den Willen Gottes verbrämt, unter vegießens von Strömen von Blut zum Durchbruch verhelfen wollen!

Und warum sollten wir den perversen Machtlüsternen, seien es die Katholenpfaffen oder die muslimischen oder welche Art von religiösem Betrüger auch immer irgend eine Wertschätzung schulden, sie verdienen nach dem Unheil das sie über die Menschheit gebracht haben allenfalls unsere wache Vorsicht und unsere Verachtung!

Doch das mag jeder halten wie er will, wird einer nur dann glücklich wenn er devot den Sphinkter dieser kretinösen Pseudogottesdiener leckt, und diesen Akt von Selbstentwürdigung für gottgefällig hält, derweil diese die Kinder der "Schäfchen" vergewaltigen dann ist ihm wohl nicht zu helfen und man soll ihn gewähren lassen.

Nur Macht sollte man den perversen "Gottesdienern" keine geben, denn diese missbrauchen sie augenblicklich!

Miltonh, der Großmeister geschwollener Floskeln! :lol: :lol: :lol: :lol: Sag Miltonh warum eigentlich mit h, wo es doch Milton heißt?

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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon wartl » Di 09 Feb, 2010 19:16

Aus meiner Sicht gibt es die Freiheit des Geringsten nur in egalitären (und kaum/nicht in hierarchisierten) Gesellschaften. Wie es mit der Freiheit des/ der Geringsten steht, daran ist eine Gesellschaft (politische, religiöse,...) einzuschätzen- analog zum Bibelspruch "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!".
Sich für einen solchen Ansatz zu entscheiden oder lieber in herkömmlichen Strukturen zu bleiben, ist die persönliche Entscheidung der Einzelnen.
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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon Hirte » Di 09 Feb, 2010 19:20

miltonh hat geschrieben:
Ferenc hat geschrieben:Doch des groben Unfuge ist noch kein Ende, dazu wird noch ein atavistisch verblödetes Procedere erfunden, nach welchem man unter abbrennen von Gewürzen, Glockengeläute, in bestimmter Kleidung, nach bestimmten Gesten, und Beschwörungen, besagten Gott wie einen Kasperl aus dem Sack oder eine Taube aus dem Hut zaubern könne, man erdeliriert sich Kenntnis von all seinen Absichten, Freude, Zorn, eine gewisse Käuflichkeit, Schmeicheleien und dem Bakschisch nicht abhold, gleichsam als wäre Gott ein heilloser käuflicher und manipulierbarer Trampel wie man selber eines ist, wie Volk, Krethi und Plethi, Gläubiger! :lol: :lol: :lol: :lol:

Welch ein vermessenes und verblödetes Affentheater!! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Ferenc


Na.. mit Ihren Wortmeldungen werden Sie ganz sicher eine Menge Menschen überzeugen....

Na mich hat er schon überzeugt - nämlich dass er ein überschäumendes und offensichtlich nachtragendes Opfer der "Pfaffenbrut" ist. Mehr aber nicht.

Natürlich kann man es sich als Opfer (ich betrachte mich im weitesen Sinne auch als solches) immer leicht machen, und allen Müll des Universums über seine ehemaligen Peiniger ausschütten (wollen). Wem`s hilft ...

Mir nicht. Weil es kein konstruktiver Ansatz ist, DAS BÖSE aus deiner Vita zu bannen, vielmehr wird es dadurch noch herbeigerufen. Aber User Ferenc hat sich für derlei Erkentnis schon zu verhärtet. Für ihn ist alles religiöse BÖSE (man achte auf die Ähnlichkeit der Laute) und von daher zu bekämpfen. Weiter so, "Don Quichotte"! Kühle Machtmenschen wie Dr. Ratzinger werden es zu schätzen wissen ...

Nun zu dir, Milton mit h. Was treibt dich an, hier mitzuschreiben? (Ich weiss, geht mich nichts an, aber...)
Zeit & Raum sind nur Einbildung? Na dann ist ja alles in Butter ...
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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon wartl » Di 09 Feb, 2010 19:43

Mit Verlaub, dass ich mich da einmische. Aber miltonh hat aus meiner Sicht gut nachvollziehbar dargelegt, warum ihm/ ihr am Kern der religiösen Überlieferung durchaus etwas liegt. Diesen Kern sieht er/sie (?) durch die landläufige Verkündigung zur Unkenntlichkeit verdunkelt. Ein makabres Beispiel einer Verdunkelung kenne ich vom Schaukasten der Pfarrei meines Wohnorts. Dort war vor einigen Jahren zu meiner Verwunderung der Satz aus der Bibel "Selig der Schoß, der Dich getragen und die Brust, die Dich genährt hat" absolut gesetzt - ohne die Antwort Jesu, die in der Bibel dazu überliefert wird.
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Re: Wer will (einen) Gott?

Beitragvon Ferenc » Di 09 Feb, 2010 19:45

Hirte hat geschrieben:
miltonh hat geschrieben:
Ferenc hat geschrieben:Doch des groben Unfuge ist noch kein Ende, dazu wird noch ein atavistisch verblödetes Procedere erfunden, nach welchem man unter abbrennen von Gewürzen, Glockengeläute, in bestimmter Kleidung, nach bestimmten Gesten, und Beschwörungen, besagten Gott wie einen Kasperl aus dem Sack oder eine Taube aus dem Hut zaubern könne, man erdeliriert sich Kenntnis von all seinen Absichten, Freude, Zorn, eine gewisse Käuflichkeit, Schmeicheleien und dem Bakschisch nicht abhold, gleichsam als wäre Gott ein heilloser käuflicher und manipulierbarer Trampel wie man selber eines ist, wie Volk, Krethi und Plethi, Gläubiger! :lol: :lol: :lol: :lol:

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Natürlich kann man es sich als Opfer (ich betrachte mich im weitesen Sinne auch als solches) immer leicht machen, und allen Müll des Universums über seine ehemaligen Peiniger ausschütten (wollen). Wem`s hilft ...

Mir nicht. Weil es kein konstruktiver Ansatz ist, DAS BÖSE aus deiner Vita zu bannen, vielmehr wird es dadurch noch herbeigerufen. Aber User Ferenc hat sich für derlei Erkentnis schon zu verhärtet. Für ihn ist alles religiöse BÖSE (man achte auf die Ähnlichkeit der Laute) und von daher zu bekämpfen. Weiter so, "Don Quichotte"! Kühle Machtmenschen wie Dr. Ratzinger werden es zu schätzen wissen ...

Nun zu dir, Milton mit h. Was treibt dich an, hier mitzuschreiben? (Ich weiss, geht mich nichts an, aber...)


Der nächste heillose Dummkopf welcher sich als Ferndiagnostiker versucht!

Wie es scheint bist du tatsächlich ein Opfer der Pfaffen, doch in deinem Fall scheinen sie, deine ausgeronnene Denkfähigkeit deutet darauf hin, zur Abwechslung deinen Kopf anstatt des Sphinkters penetriert zu haben!

Hirte, bist du etwa ein entsprungener oder wegen Unfähigkeit abgesägter Pfaffe?

Diese sind die allerärmsten, vordergründig zwar von der Muttersau getrennt, und sich ihrer Perversionen welche man am eigenen Leibe hat erdulden müssen bewusst, winseln sie aber, meist sind es lebensunfähige Gesellen, dem absoluten materiellen Schutz durch die alleine Kinderfickende nach, und vermissen diesen schmerzlich!

Zu deiner Beruhigung, ich bin kein Opfer kinderschänderischer Pfaffen, es sei denn der Pfaffe hätte sich bei der Taufe an mir vergangen!

Doch zwei Freunde wurden von Strebersdorfer Schwulbrüdern im Kindesalter geschändet!

Ferenc
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