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Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Wissenschaft, Raumfahrt, Technik, Umweltschutz, Gentechnik

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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon guardian » Do 28 Jan, 2010 18:31

Wenn wir von der Klimaerwärmung reden, dann reden wir von der GLOBALEN Erwärmung. Hier geht es um Erhöhung der weltweiten Durchschnitts-Temperatur über sehr lange Zeiträume. Und die läßt sich sicher nicht am derzeitigen Winter in Mitteleuropa messen. Dafür sind eher lokale Phänomene wie der Golfstrom verantwortlich.

Erwiesen ist nur, dass das Co2 die Atmosphäre aufheizt und dass durch die menschliche Industrie dieser Co2-Ausstoß seit Beginn des Industriezeitalters kräftig angestiegen ist. Es gibt nur noch keinen klaren Beweis dafür, wie weit diese erhöhte Co2 Menge den Klimawandel beschleunigt, oder wie weit dieser von externen Vorgängen (Sonnenaktivität) beeinflußt wird
http://www.spiegel.de/flash/flash-21549.html
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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon Conversatio » Sa 30 Jan, 2010 14:34

Bewusster Schwindel oder Fehleinschätzung/Irrtum das ist hier die Frage.

Es ist im moment höchst unpopulär die These der Mensch verursacht den Klimawandel anzuzweilfeln. Macht man sich Gedanken darüber findet man sich nur zu schnell in die Schublade Verschwörungstheoretiker. Teilweise auch unter dem Motto bist du nicht für uns bist du automatisch gegen uns.
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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon caddy40 » Sa 30 Jan, 2010 14:56

Die Klimawandelfanatiker reden immer über den Unterschied Wetter - Klima.
Wenn man das Wetter in Europa im heurigen Jahr betrachtet, dann gehört das meiner Meinung schon zum globalen Klima. Von einer Erwärmung ist weit und breit nichts zu sehen, Deutschland erstickt im Schnee, in Wien gefriert einem der Arsch ein.
Wo ist die Erwärmung ?
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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon catusse » Sa 30 Jan, 2010 15:05

caddy40 hat geschrieben:Die Klimawandelfanatiker reden immer über den Unterschied Wetter - Klima.
Wenn man das Wetter in Europa im heurigen Jahr betrachtet, dann gehört das meiner Meinung schon zum globalen Klima. Von einer Erwärmung ist weit und breit nichts zu sehen, Deutschland erstickt im Schnee, in Wien gefriert einem der Arsch ein.
Wo ist die Erwärmung ?


Wenn wir von der Klimaerwärmung reden, dann reden wir von der GLOBALEN Erwärmung. Hier geht es um Erhöhung der weltweiten Durchschnitts-Temperatur über sehr lange Zeiträume. Und die läßt sich sicher nicht am derzeitigen Winter in Mitteleuropa messen. Dafür sind eher lokale Phänomene wie der Golfstrom verantwortlich.


die antwort hat dir guardian schon gegeben.

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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon mr-mali » Sa 30 Jan, 2010 15:17

Conversatio hat geschrieben:Teilweise auch unter dem Motto bist du nicht für uns bist du automatisch gegen uns.

Dies ist die Prämisse von fast allen Radikalen, ob Vertreter der alten Religionen oder der der neuen Erwärmungsreligion. Zwischentöne oder neutrales Überlegen ist bereits "Ketzerei". Pachauri ging bereits soweit, einen Skeptiker als "Hitler" zu beschimpfen: Der bloße Hinterfrager ist bereits ein "Feind".....

Ob die Jünger der neuen Religion selber eine "Verschwörung" bilden? Zumindest leben sie "nicht schlecht" von dieser neuen Religion und natürlich sollen die Pfründe verteidigt werden. Sehr zweifelhaft wird es, wenn ehemalige "Jünger" selber apostatisch werden weil ihnen die oberfaulen Methoden des IPCC auf den Sack gehen. Solche "Un-Personen" gehören vernichtet, gelle? Keine Gelder für "apostatische" Forschung, keine Plattform um sich zu artikulieren,.... Alles sehr ähnlich dem Vorgehen der Kirche im Mitteralter. Wann brennen die Scheiterhaufen?

Und mittlerweile macht die Welt eine riesen "Pause", seit 10 J gibt es praktisch keine messbare Erwärmung, Es kühlt sich sogar merklich ab, was eigentlich völlig normal ist.

Deswegen gilt die parole jetzt: Die Panik und die Ängste hinüber retten bis das Wetter wieder mal ein wärmere Phase erreicht. Ob die jetzige kalte Phase 10, 20 oder 30 Jahre dauert, das tut nix..... Und bereits jetzt gibt es die Supertheorie: Die jetzige Kältere Phase ist der "Beweis" für die Erwärmung und die ist "natürlich" antropogen. Was denn sonst.

Merke:

Wenn es wärmer wird, dann ist es die Erderwärmung !

Wenn es kälter wird, dann ist es ebenfalls die Erderwärmung!

Und wenn es weder wärmer noch kälter wird, dann kommt die Erwärmung 2 Tage später.....

Es KANN grundsätzlich nur die Erwärmung geben!



Sacht der Eisenbahninschinör aus Indien, der zum "Klimatologen" mutierte..... Merke: Als Eisenbahningenieur verdient man weitaus weniger als wenn man als "Klimatologe" bei der UN an den Fleischtöpfen sitzt!
Nicht vergessen: Sie werden von der Hamas herzlich gegrüßt !

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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon Axel Zucker » So 31 Jan, 2010 15:18

Falsche Klimaprognose basierte auf studentischer Arbeit
31.01.2010 | 14:48 | (DiePresse.com)

Der Weltklimarat wird für eine Fehlprognose zum Gletscher-Schmelzen kritisiert. Als Quellen wurde offenbar ein Interview mit Bergführern verwendet, das Studenten durchführten.

Streit um schmelzende GletscherDer in die Kritik geratene Weltklimarat (IPCC) sieht sich erneut dem Vorwurf wissenschaftlicher Ungenauigkeit ausgesetzt. Wie die britische Zeitung "Sunday Telegraph" am Sonntag berichtete, nutzte das UN-Gremium für einen jüngst veröffentlichten Bericht zum Zusammenhang zwischen schmelzenden Gletschern und dem Klimawandel offenbar eine studentische Arbeit sowie einen Artikel aus einem Magazin für Bergsteiger als Quellen.

Der IPCC hatte in dem Bericht die schmelzenden Gletscher in den Alpen, den Anden und in Afrika auf den Klimawandel zurückgeführt. Der "Sunday Telegraph" berichtete, die darin gemachten Aussagen stützten sich vor allem auf einen Artikel, der in einem Alpin-Magazin erschienen war und sich seinerseits auf Beobachtungen bei Bergtouren bezog. An anderer Stelle wurde dem Zeitungsbericht zufolge aus der Arbeit eines Geographiestudenten der Universität in Bern zitiert, der Bergführer in den Alpen interviewt hatte.

Der Weltklimarat hatte erst kürzlich einen "bedauerlichen Fehler" bei der Vorhersage über das Verschwinden der Himalaya-Gletscher in seinem Klimabericht von 2007 eingeräumt. Der Streit drehte sich um die Vorhersage, dass die Gletscher bis 2035 verschwunden sein könnten. Die Quelle dafür war ein indischer Wissenschafter, der dieses Datum aber nicht genannt haben wollte. Vor einer Woche hatte die "Sunday Times" zudem berichtet, dass der IPCC auch seine Angaben zum Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und der Verschlimmerung von Naturkatastrophen noch einmal überprüfen will.

Der IPCC-Bericht aus dem Jahr 2007 ist bis heute Basis vieler politischer und wissenschaftlicher Klima-Diskussionen. Der Weltklimarat war 2007 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden, weil er den Klimawandel in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt hatte.


Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/klim ... a/index.do

Stückchen um Stückchen werden die Lügen der IPCC offenbar. :twisted:
Evelyn Beatrice Hall: Ich bin mit dem was Du schreibst nicht einverstanden, aber ich werde Dein Recht Deine freie Meinung zu äussern mit meinem Leben verteidigen.
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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon catusse » So 31 Jan, 2010 16:35

dass dem IPPC im zusammenhang mit der schmelze der himalaya-gletscher ein lapsus mit 2035 und 2350 passiert ist, ist schon länger bekannt.

bedenklich hingegen ist, dass dieser inder das so lange nicht zugegeben hat.

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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon Conversatio » Mo 01 Feb, 2010 10:14

Die Menschheit kann scheinbar nicht ohne ein Feindbild. Was Al-Kaida nicht gelungen ist soll nun ein anderer "Gegner" schaffen. In meinen Augen treffend und gerade zur richtigen Zeit: Was passt in die Zeit der Globalisierung besser als ein globaler Feind? Jetzt sollen nicht nur westliche Staaten in Angst erzittern sondern gleich alle.
Die Industriestaaten probieren mittels dieser CO2 Lüge die Entwicklungsländer zu bremsen, weiter auszunehmen.
Dem Westen geht das Geld aus, jedes Mittel scheint recht zu sein um etwas die Kassen zu spülen.

Natürlich soll das jetzt nicht heißen, dass die CO2 Reduzierung oder der Umweltschutz allgemein überflüssig sind, keineswegs.
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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon Feyd_Rautha » Mo 08 Feb, 2010 22:45

Auf dem Glatteis rutschen derzeit nicht nur die Menschen - leider auch aus ... nein, auch die Märchen- & Lügenmafia der Internationale der Klimawandelleuger rotiert auf dem Eis ...

Ein Winter! Na und? Solche Winter gab es immer und solche Winter wird es auch zukünftig geben. Trotz oder gerade wegen des anthropogen CO2-basierten Klimawandels ... denn der beinhaltet insbesondere die Beförderung der Extremwetterlagen ...

Was aber die Internationale der Klimawandelleuger, die (siehe deren Forenschatten oben) keckernd wegen des Winters meint mit dem gegenwärtigen WETTER etwas gegen den Klimawandel in der Hand zu haben, unterschlägt den schlichten Sachverhalt, daß derzeit in anderen Regionen der Nordhalbkugel atemberaubende Hochtemperaturen sich breitmachen.

Feyd-Rautha

PS Es gibt nur eins oder zwei, was man den Wissenschaftlern des Weltklimarat (IPCC) vorwerfen muß: Daß sie zu zögerlich sich der Thematik des anthropogen CO2-basierten Klimawandels annahmen und daß sie blauäugigig weiterhin daran glauben, daß vom sogenannten Markt (in einer hochmonopolisierten und hochzentralisierten Ökonomie gibt es keinen Markt gemäß der klassischen Nationalökonomie mehr) echte Hilfe zu erwarten sei!
http://www.youtube.com/watch?v=Qh0bdga- ... re=related
Es gibt keine Zeit, in der nichts geschieht,
denn geschähe nichts, gäbe es keine Zeit!
(Erwin Strittmater)
http://www.youtube.com/watch?v=eiuAgZ1- ... re=related
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Re: Klimawandel durch Menschen - ein Schwindel?

Beitragvon Axel Zucker » Di 09 Feb, 2010 0:56

Weitere Täuschungen aufgedeckt:

UN-Klimabeirat: Wasser am Hals
08.02.2010 | 18:39 | JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)

Neue Fehler beim Uno-Klimabeirat: Falscher Alarm um Hollands Landesfläche und Afrikas Ernten: "Im Jahr 2020 könnten die Ernten, die vom Regen abhängen, um 50 Prozent verringert sein."

Die Niederlande sind das Beispiel für ein Land, das hoch empfindlich ist sowohl für Meeresspiegelerhöhungen wie Überschwemmungen durch Flüsse, da 55 Prozent ihres Territoriums, auf dem 60Prozent ihrer Bevölkerung leben und 65Prozent des Nationalprodukts produziert werden, unter dem Meeresspiegel liegen.“ So steht es im 4.Bericht des Uno-Klimabeirats IPCC (Working GroupII, Kapitel 12.2.3), aber ganz so niedrig sind die Lande nicht: 26 Prozent liegen unter dem Meeresspiegel, 19 Prozent des BNPs werden dort erwirtschaftet. Das IPCC hat schlicht zusammengezählt, was unter dem Meeresspiegel liegt (26%) und was von Flüssen bedroht ist (29%), und schon liegt die Summe „unter dem Meeresspiegel“.



Konstruktionsfehler des IPCC
Ist das einfach die nächste Peinlichkeit im IPCC-Bericht von 2007, dessen Fehlerkatalog jede Woche von der „Sunday Times“ erweitert wird? Nein, es hat Methode: Der Bericht ist voller Daten, die nicht überprüft wurden, schon gar nicht in wissenschaftlicher Begutachtung („peer review“). Im Fall der Niederlande könnte man es noch verstehen – vermutlich stammt die falsche Zahl von der niederländischen Umweltbehörde –, aber das IPCC übernimmt vieles ungeprüft: Das begann bei den angeblich bis 2035 verschwundenen Himalaya-Gletschern (falsch vom WWF übernommen), setzte sich beim Leiden von Lachsen in wärmer werdenden US-Flüssen fort (ungeprüft von Naturschützern übernommen), fand sich in einem Lob der Kernkraft (ungeprüft von der World Nuclear Association übernommen).

Zuletzt kam die ungeprüfte Übernahme einer unpublizierten Dissertation eines Studenten in Kairo hinzu, in der von der kommenden Überflutung des Nildeltas die Rede war. Natürlich wird niemand etwas gegen Dissertationen einwenden, sie sollten nur mit Fachkunde bewertet werden. Daran herrscht Mangel in der Working GroupII, er liegt an einem Konstruktionsfehler des IPCC: In Working GroupI, die die Grundlagen erarbeitet, sitzt der (meist westliche) Sachverstand; Working GroupII, die über die Folgen der Erwärmung nachdenkt, rekrutiert sich überwiegend aus Entwicklungsländern, dort gibt es nicht viele Forscher. Aber sie füllen im Bericht hunderte Seiten, die kaum jemand liest, nicht einmal die Kollegen von Working GroupI.



Erfundene Erntehalbierung?
Ganz anders ist das mit dem „Synthesis Report“. Was auf seinen 73 Seiten steht, hat Gewicht, bewegt Politik und Geld. Und dort steht, im Kapitel „Afrika“, Folgendes: „Im Jahr 2020 könnten die Ernten, die vom Regen abhängen, um 50 Prozent verringert sein. Die Landwirtschaft und der Zugang zu Nahrung werden in vielen Ländern ernsthaft beeinträchtigt sein.“ Die Zahl wurde auch von IPCC-Chef Rajendra Pachauri und von Uno-Chef Ban Ki-Moon mehrfach in die öffentliche Debatte gebracht, bei den Geldforderungen Afrikas auf der Klimakonferenz in Kopenhagen spielte sie eine Schlüsselrolle.

Sie stimmt nur nicht, zumindest hat das der frühere Chef der IPCC, Robert Watson, gegenüber der „Sunday Times“ erklärt: „Jede solche Projektion sollte sich auf begutachtete Literatur darüber stützen, wie sich in Computermodellen die Ernten entwickeln. Ich kann keine solchen Daten sehen.“ Ganz ähnlich Chris Field, neuer Chef der Working GroupII: „Ich kann in diesem Bericht keine Unterstützung der Aussage über die afrikanischen Ernteniedergänge finden.“

Noch einer sprach mit der „Sunday Times“, John Sauven, Chef von Greenpeace UK. Er forderte einen neuen IPCC-Chef, also den Rücktritt Pachauris. Das sei „ein bisserl aus dem Zusammenhang“ eines Gesprächs gerissen worden, dementiert Greenpeace Österreich gegenüber der „Presse“: „Greenpeace fordert nicht Pachauris Rücktritt.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.02.2010)


Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/klim ... a/index.do
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