Temper hat geschrieben:Was ist denn das für eine wirre These? Hast du überhaupt eine Ahnung über die Zustände in Kolumbien? Der Kampf Staat gegen FARC? Nebenbei noch einige paramilitärische Gruppierungen die beide bekämpfen? Der Staat Kolumbien führt schon lange ausserdem einen Kampf gegen die Kokainproduzenten, Felder werden vom Flugzeug aus mit Chemikalien eingfesprüht die alles pflanzliche vernichten. Die Armee "rodet" Felder" wenn sie welche finden, geheime Labors im Dschungel werden täglich gesprengt....etc. und du dbehauptest der Staat Kolumbien bezahlt die USA mit Kokain? Du hast ja einen Schuss...
....wir wollen es uns doch nicht zu einfach machen.
Wer die Situation in diesem Gebiet etwas kennt, muss einfach differenzieren, es sei denn er ist Teil einer der aktiven Parteien.
Venezuelas "HUGO" träumt doch seinen Traum vom roten Bolivar, natürlich ist er das. Zu seinen gekauften Vasallen gehören Bolivien, Kuba, Haiti, Nicaragua und nicht zu vergessen die Terroristen im Grenzgebiet zu Kolumbien Ferc & Co. Das Kolumbien sich hier nicht einreihen will, erzürnt natürlich Hugo.
Aber Kolumbien will , mit Hilfe der USA, aus dem Dilemma aus Terror und Drogen aussteigen. Es ist, und das beweisen auch die Zahlen aus Afg.,nicht einfach. Mann muss erst einmal dem Bauern dort vorrechnen, dass ein Zentner Opium/Koka weniger wert ist als ein Zentner Weizen.
Also etwas weniger Arroganz, mehr prakmatische Ansätze und auch echte Alternativen bieten.
Mir kommt es manchmal so vor, da zu viele Leute ein Interesse an dem Geschäft mit Drogen haben, dass es eine Änderung der Situation nicht geben soll.
Hier könnte der Königsweg sein:
"Freigabe aller Drogen"
Wer sich vernichten will hat auch heute schon die Möglichkeit das mit Alkohol und Tabak zu tun.
Nach einer Freigabe der Drogen und dem sich dann bildenden Marktpreis,
ist es für viele Organisationen kein Geschäft mehr.
Selbstverständlich werden diese Gruppen Alles unternehmen um eine Freigabe zu verhindern.
Knud
