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Und da der allgemeine Depp zu der Intelligenz gehören will, wird er (demonstrativ)zu den Linken tendieren
Laut dem Politologen Peter Filzmaier sind in der Wählerschaft der FPÖ überproportional stark Menschen mit Pflichtschulabschluss und Lehre sowie Männer vertreten. Zunehmend würden auch Teile der früher klassischen SPÖ-Arbeiterschaft zur FPÖ abwandern.
Die Sozial- und Meinungsforscherin Eva Zeglovits vom Sozialforschungsinstitut SORA bestätigte ebenfalls die Tatsache, dass der Stimmenanteil für FPÖ und BZÖ geringer ausfällt, je höher der Bildungsgrad der Wähler ist. Sie fügte hinzu, dass „diejenigen Jugendlichen, die selber weniger gebildet sind oder aus wenig gebildetem Elternhaus stammen, eher dazu neigen die FPÖ zu wählen“.
Ebenfalls signifikant: Je höher die Bildung, desto geringer der Stimmenanteil für die rechten Parteien. In der oberen Bildungsschicht kommen die Grünen auf ihr insgesamt stärkstes Ergebnis, nämlich 30 Prozent, FPÖ und SPÖ schneiden mit 9 beziehungsweise 12 Prozent bei den höher gebildeten Wählern schlecht ab.
Gonzo hat geschrieben:Nicht versuchen den Spieß umzudrehen gelle...Das Menschen mit höherem Bildungsgrad eher zu "Links" tendieren ist doch nichts neues, auch das sich die Wähler der "Rechten" eher aus den bildungsfernen Schichten zusammensetzen ist altbekannt.
Imperator hat geschrieben:...Wenn man sich anschaut, wie sich die Wählerschicht der deutschen Partei "DIE LINKE" so zusammensetzt, straft das Ihre Worte gerade Lügen.
Feyd_Rautha hat geschrieben:Obiger Satz ist der empirische Nachweis des Schrumpf-IQ bei den imperialen RechtsauĂźen.
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Imperator hat geschrieben:...
Keinesfalls. Denn die Mehrheit der Wähler dieser Partei sind Menschen der neuen Bundesländer, die aufgrund fehlender Qualifikation nicht mehr für das Berufsleben vermittelbar sind und zum großen Teil der DDR nachtrauern. Was ebenfalls auf ein gewisses Intelligenzdefizit schließen lässt.
Nur der kleinste Teil der Wähler dieser Partei sind Abiturienten/Studierte/Akademiker.
Feyd_Rautha hat geschrieben:Ihr oben explizit dargelegter Rassismus ist der nächste empirische Beleg für den Schrumpf-IQ der imperialen Rechtsaußen ...
Imperator hat geschrieben:Feyd_Rautha hat geschrieben:Ihr oben explizit dargelegter Rassismus ist der nächste empirische Beleg für den Schrumpf-IQ der imperialen Rechtsaußen ...
Ähem... Rassismus??? Wo sehen Sie bei einer Analyse von Wählerschichten denn Rassismus? (den Begriff der "Rasse" empfinde ich in diesem Zusammenhang als sehr unpassend).
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Unabhängig von seiner Herkunft kann Rassismus jeden Menschen betreffen. Die Konvention der Vereinten Nationen[1] unterscheidet nicht zwischen rassischer und ethnischer Diskriminierung. Ein erweiterter Rassismusbegriff kann auch eine Vielzahl anderer Kategorien mit einbeziehen. Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, institutioneller Rassismus verweigert bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere. Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele.[2] Die Folgen von Rassismus reichen von Vorurteilen und Diskriminierung über Rassentrennung, Sklaverei und Pogrome bis zu sogenannten „Ethnischen Säuberungen" und Völkermord.
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1 UNESCO, Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile vom 27. November 1978
2 Die Zeit: Lexikon in 20 Bänden, Zeitverlag, Hamburg 2005, ISBN 3-411-17560-5 (Gesamtwerk), Band 12, S. 89; Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 27. Februar 2007
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Feyd_Rautha hat geschrieben:Sie erkennen sich, imperialer RechtsauĂźen?
Feyd_Rautha hat geschrieben:PS Sie analysieren mitnichten, sie hetzen en gros und en detail!
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