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Feyd_Rautha hat geschrieben:Gerechtigkeit für Serbien! Denn Serbien ist auch Europa!
Und kein Fußabtreter für die NATO-Militaristen & -Faschisten!
Ochsenkopf hat geschrieben:22 von 27 EU-Staaten gehören zur NATO.
Ob uns das nun gefällt oder nicht.
Die Serben sind momentan dabei (wieder einmal), ihre Identität als Serben wiederzufinden, und erst wenn sie es nicht mehr nötig haben, darum auf andere loszugehen und loszuhauen, weil sie wissen, dass sie so oder so Serben sind, können sie auch Europäer sein. Wer innerlich stark ist, der muss auf andere nicht losschlagen und kann auch andere mit Nachsicht betrachten. Hass ist SCHWÄCHE.
Andernfalls kommt nämlich genau das heraus, was du hier demonstrierst: "Europa mag uns Serben nicht, Europa ist böse, Europa ist unser Feind, weil Europa es wagt, uns zu kritisieren!"
Wenn Europa eine gemeinsame Familie sein soll, dann hat man sich gegenüber seinen Geschwistern auch geschwisterlich zu verhalten, und die anderen Geschwister nicht als Feinde zu betrachten und gegen sie zu hetzen. Dann heißt es nicht "wir Serben sind besser als alle anderen" sondern "wir Serben sind nur ein Volk unter vielen".
Feyd_Rautha hat geschrieben:Abgesehen von ihren ganz rassistischen Ausfällen gegen die Bevölkerung Serbiens ist ihre Verharmlosung der Kalte-Kriegs-Organisation NATO -
die inzwischen zur Überfallkriegsorganisation blutigsten Zuschnitts verkommen ist -
Kennzeichen ausgeprägt antidemokratischen Denkens. Denn die Fortexistenz, ja gar Verschlimmerung, der Kriegsorganisation NATO wurde NIE nach 1990 in in den Staaten Europas demokratisch diskutiert geschweige denn in den demokratischen Willensbildungsprozeß der Menschen einbezogen. Es wurde den Staaten Europas aufs Auge gedrückt - und das nennt man Diktatur!
Die Ausweitung der NATO und Stärkung der Aggressivität der NATO ist nirgendwo demokratisch verankert - es war eine totalitärer Durchmarsch der extremistischen sogenannten Eliten, finanziert und organisiert vom öl-militärisch-industriellem Komplex - den Totengräbern der Demokratie.
just amy hat geschrieben:Du hast ein problem damit, ...
Feyd_Rautha hat geschrieben:Abgesehen von ihren ganz rassistischen Ausfällen gegen die Bevölkerung Serbiens ist ihre Verharmlosung der Kalte-Kriegs-Organisation NATO -
die inzwischen zur Überfallkriegsorganisation blutigsten Zuschnitts verkommen ist -
Kennzeichen ausgeprägt antidemokratischen Denkens. Denn die Fortexistenz, ja gar Verschlimmerung, der Kriegsorganisation NATO wurde NIE nach 1990 in in den Staaten Europas demokratisch diskutiert geschweige denn in den demokratischen Willensbildungsprozeß der Menschen einbezogen. Es wurde den Staaten Europas aufs Auge gedrückt - und das nennt man Diktatur!
Die Ausweitung der NATO und Stärkung der Aggressivität der NATO ist nirgendwo demokratisch verankert - es war eine totalitärer Durchmarsch der extremistischen sogenannten Eliten, finanziert und organisiert vom öl-militärisch-industriellem Komplex - den Totengräbern der Demokratie.
Feyd-Rautha
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Unabhängig von seiner Herkunft kann Rassismus jeden Menschen betreffen. Die Konvention der Vereinten Nationen unterscheidet nicht zwischen rassischer und ethnischer Diskriminierung, ein erweiterter Rassismusbegriff kann auch eine Vielzahl anderer Kategorien mit einbeziehen. Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, institutioneller Rassismus verweigert bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere. Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für [2] politische Ziele.[3] Die Folgen von Rassismus reichen von Vorurteilen und Diskriminierung über Rassentrennung, Sklaverei und Pogrome bis zu sogenannten «Ethnischen Säuberungen» und Völkermord.
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2 UNESCO, Erklärung über Rassen und Rassenvorurteile vom 27.11.1978
3 Meyers Lexikon - Rassismus, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 27 Februar 2007
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Feyd_Rautha hat geschrieben:Sie haben ein Problem damit, daß sie Demokratie nur formal ...
und das auch nur wenn Entscheidungen in "Richtung" ihrer klerikal-totalitären Ideologie weisen ...
begreifen, aber in keinster Weise inhaltlich erfassen geschweige den demokratisch-politisch umsetzen wollen.
In Bezug auf die Bundesrepublik Deutschland sind Parteien der Transmissionsriemen des politischen Gestaltungswillen der Bevölkerung - das setzt aber voraus, das bei existentiellen Fragen von Land und Leuten die Parteien nicht über den Menschen zu operieren haben, sondern Allerwichtigstes zusammen MIT den Menschen erarbeiten muß - schlimmstes Gegenbeispiel: Das faschistoide EU-Ermächtigungsgesetz von Lissabon.
Ferner sind gewählte Abgeordnete eingebundene Beauftragte der WählerInnen - nicht freischwebende politische Existenzen, die politisch operieren wie es ihnen gerade einfällt oder wer gerade gut zahlt ... und sie sind auch nicht den Parteibossen verpflichtet, die eine gerade durchgekungelte politische Entscheidung im Parlament durchpeitschen wollen.
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