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Afrika und der Hunger

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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon xgebux » Do 20 Aug, 2009 8:42

Christopher hat geschrieben:Wenn die Afrikaner also Menschen mit einer grundsätzlichen andern bzw. fauleren Einstellung sind, wieso darf man sie dann nicht von weißen unterscheiden?


wen du zweischen wen auch immer unterscheidest ist dir überlasssen, aber hier alle afrikaner als menschen mit einer faulen einstellung zu bezeichnen, ist der gipfel.


Christopher hat geschrieben:Der Mensch ist übrigens biologisch gesehen ein Tier und wird auch von animalischen Instinkten gesteuert (siehe Freud).


aha, da wo man seine eigene argumente stützen kann, ist der mensch natürlich plötzlich ein tier.
aber ansonsten, wenn es um ernährung, tierethik etc. geht ist der mensch plötzlich keines mehr, alles klar.
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon Schastie » Fr 21 Aug, 2009 13:11

Ist der Mensch nicht eine Mutation des Affen?

Die Frage ist, ob wir noch von der ursprünglichen Form ausgehen und die Menschen als Tiere bezeichnen sollen,
oder ob man doch schon sagen kann, das es eindeutige Unterschiede gibt?

Unterscheidet sich der Mensch schon so stark von seinen Vorfahren,
dass man von einer neuen "Tierart" sprechen kann, obwohl er Verhaltensmerkmale
von seinen Vorfahren übernommen hat?

(übrigens Christopher du darfst ruhig du sagen...immerhin bin ich erst 18)

Was sind wesentliche Unterschied zwischen Tier und Mensch?
(jetzt bitte keine objektiven sachen wie Fell und etc..)
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon Germ » Sa 22 Aug, 2009 22:46

(übrigens Christopher du darfst ruhig du sagen...immerhin bin ich erst 18)


:mrgreen:

was hat das Eine mit dem Anderen zu tun ?

:lol:
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon xgebux » So 23 Aug, 2009 9:05

Schastie hat geschrieben:Ist der Mensch nicht eine Mutation des Affen?

Die Frage ist, ob wir noch von der ursprünglichen Form ausgehen und die Menschen als Tiere bezeichnen sollen,
oder ob man doch schon sagen kann, das es eindeutige Unterschiede gibt?

Unterscheidet sich der Mensch schon so stark von seinen Vorfahren,
dass man von einer neuen "Tierart" sprechen kann, obwohl er Verhaltensmerkmale
von seinen Vorfahren übernommen hat?

(übrigens Christopher du darfst ruhig du sagen...immerhin bin ich erst 18)

Was sind wesentliche Unterschied zwischen Tier und Mensch?
(jetzt bitte keine objektiven sachen wie Fell und etc..)


ja das ist es ja, es gibt eigentlich keinen wesentlichen unterschied. der einzige unterschied besteht darin, dass der mensch ein gehirn hat das viel weiterentwickelt ist. aber das ist auch daseinzige..

u dann wird man immer blöd angemacht wenn man tiere auf eine ebene mit den menschen stelltt.. :|
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon User_Error » So 23 Aug, 2009 11:01

xgebux hat geschrieben:ja das ist es ja, es gibt eigentlich keinen wesentlichen unterschied. der einzige unterschied besteht darin, dass der mensch ein gehirn hat das viel weiterentwickelt ist. aber das ist auch daseinzige..

u dann wird man immer blöd angemacht wenn man tiere auf eine ebene mit den menschen stelltt.. :|


Du kannst Tiere nicht auf die selbe Ebene wie Menschen stellen, sondern Menschen auf die Ebene von Tieren stellen.

Und jawohl es gibt einen sehr wesentlichen Unterschied zwischen Menschen und Tieren, da fragst du aber am
besten die Tiere auf deren Ebene du stehen willst, mir würdest du ja nicht glauben (wollen).
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon xgebux » So 23 Aug, 2009 12:03

User_Error hat geschrieben:
xgebux hat geschrieben:ja das ist es ja, es gibt eigentlich keinen wesentlichen unterschied. der einzige unterschied besteht darin, dass der mensch ein gehirn hat das viel weiterentwickelt ist. aber das ist auch daseinzige..

u dann wird man immer blöd angemacht wenn man tiere auf eine ebene mit den menschen stelltt.. :|


Du kannst Tiere nicht auf die selbe Ebene wie Menschen stellen, sondern Menschen auf die Ebene von Tieren stellen.

Und jawohl es gibt einen sehr wesentlichen Unterschied zwischen Menschen und Tieren, da fragst du aber am
besten die Tiere auf deren Ebene du stehen willst, mir würdest du ja nicht glauben (wollen).


ja gut menschen auf die ebene von tieren. ist im prinzip eh das gleiche - das wesentliche ist: gleiche ebene.

na dann erklär mir den unterschied. im ernst ;)
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon Schastie » So 23 Aug, 2009 15:00

Germ hat geschrieben:(übrigens Christopher du darfst ruhig du sagen...immerhin bin ich erst 18)


:mrgreen:

was hat das Eine mit dem Anderen zu tun ?

:lol:


hört sich menschlicher an, wenn man du sagt..

Vielleicht ist ein Unterschied, die Einbildung der Menschen.
Wir bilden uns ein, intelligent zu sein, weil wir "funktionierende" Wirtschaftssystem,Städte,Politik,etc..haben..
Ist das Intelligenz?
Ist es nicht intelligenter, wenn man dafür sorgen kann, das man nicht stirbt.
Dass man weiß, was man essen kann.
Dass man weiß, dass wir ohne Sauerstoff nicht leben können und darum nicht ewig unter Wasser bleiben können....?

Wo wir aber dann von Intelligenz sprechen können, weil wir können uns
auf diese Situationen einstellen.
Wir konstruieren Taucheranzüge und wissen bescheid, dass man Fliegenpilze nicht essen kann.
Tiere können das nicht.
Sie müssen mit ihrem Schicksal leben z.B. im Meer zu schwimmen oder in der Erde zu leben oder nur in der Nacht.
Sie haben keine andere Wahl...

Vl ist ja auch das der Unterschied.
(ich weiß, dass mein Deutsch wirklich gruselig ist.. :lol: )
Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon Germ » So 23 Aug, 2009 23:24

Bleib mal hier im Forum. Ich würde mich gerne mit dir unterhalten.

:wink:
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und schon entblößt sich ein dummer unreifer Mensch, als ein gewaltgeiles Vieh!
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon Schastie » Mi 26 Aug, 2009 10:34

Germ hat geschrieben:Bleib mal hier im Forum. Ich würde mich gerne mit dir unterhalten.

:wink:


ich?
:roll:
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Re: Afrika und der Hunger

Beitragvon Christopher » Mi 26 Aug, 2009 13:21

xgebux hat geschrieben:u dann wird man immer blöd angemacht wenn man tiere auf eine ebene mit den menschen stelltt.. :|


Natürlich wird man das, das ist ja auch lächerlich.
Nur weil wir biologisch Tiere sind, heißt das noch immer nicht, dass wir auf einer Stufe stehen.
Leute, welche der Meinung sind, dass Tiere auf die selbse Stufe wie Menschen gestellt werden können, haben ganz klar eine kaputte Einstellung Menschen gegenüber.
Aber das ist eine anderes Thema.

Schastie hat geschrieben:hört sich menschlicher an, wenn man du sagt..

Vielleicht ist ein Unterschied, die Einbildung der Menschen.
Wir bilden uns ein, intelligent zu sein, weil wir "funktionierende" Wirtschaftssystem,Städte,Politik,etc..haben..
Ist das Intelligenz?
Ist es nicht intelligenter, wenn man dafür sorgen kann, das man nicht stirbt.
Dass man weiß, was man essen kann.
Dass man weiß, dass wir ohne Sauerstoff nicht leben können und darum nicht ewig unter Wasser bleiben können....?

Wo wir aber dann von Intelligenz sprechen können, weil wir können uns
auf diese Situationen einstellen.
Wir konstruieren Taucheranzüge und wissen bescheid, dass man Fliegenpilze nicht essen kann.
Tiere können das nicht.
Sie müssen mit ihrem Schicksal leben z.B. im Meer zu schwimmen oder in der Erde zu leben oder nur in der Nacht.
Sie haben keine andere Wahl...

Vl ist ja auch das der Unterschied.
(ich weiß, dass mein Deutsch wirklich gruselig ist.. :lol: )


Ich denke nicht, dass man das nur als Einbildung von Inteligenz bezeichnen kann.
Die "Rasse" Mensch ist einfach eine, welche den meisten in puncto Inteligenz weit überlegen ist.
Ob man allerdings sagen kann dass der Mensch zum Beispiel der Kakerlake überlegen ist, ist Ansichtssache denn immerhin haben diese zähen Biester schon ein paar hundert Jahrmillionen überstanden, und könnten angeblich zu einem gewissen anteil auch einen atomkrieg überleben.
Man beherrscht die Menschen mit dem Kopf:
mit einem guten Herzen spielt man nicht Schach.
--- Sébastien Chamfort
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